Der nachfolgend publizierte Text wurde in der
werbefreien und kostenlos zu benutzenden online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz
„Creative Commons Attribution/Share
Alike“
für die freie
Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben
zu
dieser Lizenz finden Siehier.
Sollte Ihr Browser keine Frames darstellen, so können Sie den zum Thema
Therapeutische Hyperthermiepublizierten Text auch
hier abrufen. Angaben zu früheren Versionen dieses Textes und zu den Autoren des
Beitrags finden Sie
hier
Hyperthermie = Wärmeanwendung
bei Krebserkrankungen (eine wirksame und gleichzeitig nebenwirkungsarme
Ergänzung der derzeit üblichen Strahlen- und/oder Chemotherapie).
Neue, qualitativ gute wissenschaftliche Studien fördern
jetzt die Verbreitung der Hyperthermie-Therapie.
.
.
Die angesehene Cochrane
Collaboration hat sich mit dem Thema Hyperthermie bei fortgeschrittenem
Gebärmutterhalskrebs (Cervix Karzinom) beschäftigt. Die
vorhandenen wissenschaftlichen Daten legen trotz ihrer relativen
Mängel nach Meinung der Experten die Auffassung nahe,
dass die zusätzlich zur Strahlen-Therapie angewandte Hyperthermie
die lokale Tumorkontrolle und die Überlebenszeit der Patientinnen
fördert. Die von der Strahlentherapie ausgehende Toxizität wird
durch die Hyperthermie nicht beeinflusst. hier
Quelle: Cochrane Review "Combined
use of hyperthermia and radiation therapy for treating locally
advanced cervix carcinoma"
NEUES AUS DER MEDIZIN
CNBC TV-Sendung
zum Thema Krebstherapie
mit Hyperthermie
NEUES
AUS DER MEDIZIN Das Deutsche Krebsforschungszentrum zum Thema Hyperthermie
hier
WERBUNG
Wenn der Tumor Fieber
hat - mit Hitze den Krebs erfolgreich bekämpfen. Informationen zur praktischen
Anwendung der Hyperthermie in der Allgemeinpraxis Dr.
phil. Olaf Bausemer (HP) zum Thema Hyperthermie-Therapie
bei Krebs. hier
WERBUNG
Hyperthermie-Therapie bei Leberkrebs:
Eine vielbeachtete Phase III Studie der Celsion
Corporation wird
aufgrund der bisherigen positiven Ergebnisse und Beobachtungen
fortgeführt. Die zuständigen Kontrollgremien werteten
die bisher zusammengetragenen Daten aus und gaben danach
grünes Licht für den Einschluß weiterer Patienten in
die Untersuchung. In der ThermoDox(R)
HEAT Study wird das
seit Jahren bei Leberkrebs
und anderen Tumoren angewandte Chemotherapeutikum
Doxorubicin
mit Hilfe der ThermoDox(R)Technik
in den Lebertumor eingeschleust.
Das Krebs-Medikament ist bei der Verabreichung in Liposomen
eingeschlossen. Als Liposom
wird eine bestimmte, kugelförmige Anordnung von oberflächenaktiven
Molekülen
in einer Flüssigkeit bezeichnet.
(die werbefreie Enzyklopädie Wikipedia
zu diesem Thema hier)
Im Tumorgewebe
wird das Doxorubicin
dann mit Hilfe einer lokalen Hyperthermie-Anwendung
(39.5 - 42 Grad Celsius) aus den Liposomen freigesetzt.
Dadurch werden die Krebszellen mit
bisher nicht erreichbaren Höchst-Konzentrationen des
bewährten Chemotherapeutikums konfrontiert und geschädigt.
mehr Quelle: werbende Presseinformation
der Celsion
Corporation
NEUES
AUS DER MEDIZIN Hyperthermie
bei Weichteilsarkomen Die additiv durchgeführte
Hyperthermie-Therapie
verbessert bei Weichteilsarkomen
(Weichteilkrebs) die
lokale Wirkung (am Primärtumor) der von vielen Ärzten als unbefriedigend
empfundenen Standard-Chemotherapie. Diese internationale
Studie wurde nun im renommiertern Fachblatt Lancet Oncology
veröffentlicht und bildet die Basis für weitere geplante Studien.mehr Quelle: Fachblatt Lancet
Oncology Der kostenlose Informationsdienst (für Ärzte und andere
Medizin-Profis) Medscape berichtet ausführlich
(in englischer Sptrache) über diese Studie.
hier
Hier können Sie über
die ARD-Medithek einen Video-Beitrag ansehen, der sich
unter anderem auch mit dieser Studie zum Thema additive
Hyperthermie bei Weichteilsarkomen
beschäftigt. (in deutscher Sprache)
Highlights-Forschung
Krebstherapie
Das Helmholtz-Zentrum, München, berichtet über die Forschungsaktivitäten
zum Thema Tumortherapie
durch Hyperthermie.
hier
NEUES
AUS DER MEDIZIN ÜbersichtHyperthermie-Therapie
bei Blasenkrebs und anderen weitverbreiteten
Tumoren: die zusätzliche
Anwendung von Wärme in der Krebstherapie (additive
Krebstherapie) wurde über Jahrzehnte von ausschließlich
schulmedizinisch ausgerichteten Onkologen
als eine Form der Scharlatanerie abgetan. Doch nun beweisen
wissenschaftliche Studien die gute Wirkung der nebenwirkungsarmen
Zusatztherapie. mehr
NEUES
AUS DER MEDIZIN Hyperthermie
in der Kinderheilkunde: Die innovative
Hyperthermietherapie bei Krebs ist auch für Kinder geeignet. Eine an der Abteilung für pädiatrische
Onkologie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf durchgeführte
Studie
erbrachte den Beleg dafür, dass eine lokale Hyperthermie-Therapie,
in Kombination
mit der derzeit international üblichen Chemotherapie, bei unter
Krebs leidenden Kindern den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst
und die Überlebenszeit verlängert. Die Untersuchungsergebnisse
wurden im April 2010 anläßlich der Jahrestagung der Society
forThermal
Medicine (STM) in Clearwater, Florida,U.S.A. der Öffentlichkeit
vorgestellt.
Mehr Informationen erhalten Sie (in englischer
Sprache) hier
NEUES
AUS DER MEDIZIN Die ergänzend angewandte Hyperthermie-Therapie überzeugt
heute immer mehr Skeptiker:
Schlecht konzipierte wissenschaftliche Studien und wenig ausgereifte
Medizin-Technik
haben Anfang der 90er Jahre den ursprünglich guten Ruf
der Hyperthermie-Therapie
(Gewebe-Überwärmung) bei Krebs
beschädigt. Doch mittlerweile ist die Hyperthermie-Therapie
rehabilitiert und immer mehr seriöse Wissenschaftler beschäftigen
sich mit der nebenwirkungsarmen Methode, die die konventionelle
Chemo- und Strahlentherapie sinnvoll ergänzen kann. Kürzlich
wurden beispielsweise die Ergebnisse einer holländischen Studie
bekannt, die die Wirkung der Hyperthermie-Behandlung
bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs
(Zervix-Karzinom) analysierte. hier
und mehr
Weitere Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapiehier
NEUES
AUS DER MEDIZIN Deutsche
Krebs-Gesellschaft (DKG):
Es ist in vielen Untersuchungen gezeigt worden, dass durch Temperaturerhöhung
die Wirkung der konventionellen Therapieverfahren wie Bestrahlung
oder bestimmter Zytostatika (Chemotherapie) verstärkt wird.
Bei der Hyperthermie wird in bestimmten Körperbereichen eine
Temperatur von ca. 42°C herbeigeführt und über eine bestimmte
Zeit aufrechterhalten.
Bei
den zahlreichen Tumoren kann die Hyperthermie bereits erfolgreich
eingesetzt werden.hier und hier
NEUES
AUS DER MEDIZIN Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Hyperthermie
(IAH)
:
Die IAH (Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Hyperthermie) wurde
im Juni 2000 als Unterorganisation der Deutschen Krebsgesellschaft
e.V. von den aktiven Hyperthermiezentren in Deutschland gegründet.
Lesen Sie weitere Informationen über die Ziele der IAH, den
Vorstand und die Mitglieder
auf der Seite Informationen zur IAH »»
Sanfte
Fiebertherapie bei Knochenmetastasen, Hirntumoren und vielen
anderen Tumoren als lokale Begeleittherapie. Biologische Krebstherapie.
Gelenkschmerzen, chronische Bronchitis und chronische Darmerkrankungen.
NEUES AUS DER MEDIZIN Ein youTube Video erklärt, wie und warum die
Hyperthermie-Therapie (Oncothermie) wirkt
:
NEUES AUS DER MEDIZIN MEDLINE: Eine Recherche auf der Websites der U.S.National
Library of Medicine des National Institut
of Health (Eingabe "hyperthermia
therapy" + cancer) listet die Mehrzahl der existierenden
wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Hyperthermie Therapie
bei Krebshier
NEUES AUS DER MEDIZIN Das Deutsche Ärzteblatt zum Thema Mehrschritt-Therapie
nach Manfred von Ardenne
hier
NEUES AUS DER MEDIZIN Der
US-Krebsexperte Dr. Ralph Moss
hat kürzlich mehrfach sehr positiv über wissenschaftliche Studien
berichtet, in denen die Wirkung der Hyperthermie-Therapie beispielsweise
bei Sarkomen, Blasenkrebs und fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs
(Zervix-Karzinom) nach schulmedizinischen Methoden untersucht
wurde. Erst kürzlich publizierte das Journal of the National
Cancer Institute (JNCI) außerdem eine Studie, die anläßlich
des European Society of Medical Oncology Meetings in Berlin
(2009) vorgestellt worden war. Es zeigte sich, dass sich
das rückfallfreie Überleben von Sarkom-Patienten
von 18 auf 32 Monate nahezu verdoppelte, sobald die Standard-Chemotherapie
durch eine Hyperthermie -Behandlung ergänzt wurde. Und im Verlauf
des Dutch Deep Hyperthermia Trial zeigten sich bei der Behandlung
fortgeschrittener Zervix-Karzinome ähnlich
überzeugende Therapie-Resultate.
A
Big Boost For Hyperthermia - Part II
Last year the
Dutch Deep Hyperthermia Trial found that radiation plus hyperthermia
improved overall survival compared to radiation alone (51 percent
vs. 27 percent at 3 years) for patients with locally
advanced cervical cancer. It was a hugely important
finding—demonstrating in a rigorous way that hyperthermia
does indeed significantly increase (in fact, nearly double)
survival in a major form of cancer. Jacoba
van der Zee, MD, PhD, is a Dutch leader in the field. She uses
hyperthermia to treat cervical, breast, and head and neck cancers,
as well as melanoma. They also believe it will also work in
rectal and vaginal cancers. Van der Zee reflects
the widespread European belief that hyperthermia should be used
more often than it is now.mehr
A
Big Boost For Hyperthermia - Part I
07 February 2010 In late January
2010 the Journal of the National Cancer Institute (JNCI)
came out with a highly positive article on hyperthermia or heat
therapy (Twombley 2010). The stimulus for the article was a
positive clinical trial with local hyperthermia in sarcoma
reported at the European Society of Medical Oncology meeting
in Berlin last fall. This randomized trial showed that patients
given chemotherapy plus hyperthermia had a median disease-free
survival of 32 months, whereas those who got chemotherapy alone
had a survival of 18 months. Although this difference was statistically
significant, there was no significant difference in overall
survival. The most frequent side effect of hyperthermia (104
to 109º F) was "mild to moderate discomfort" (in 45
percent) whereas the most serious side effect was a severe burn
seen in one patient (0.6 percent).mehr
A
VICTORY FOR HYPERTHERMIA IN BLADDER CANCER.
There was another victory
for the use of regional deep hyperthermia in the treatment of
cancer.
mehr
Hyperthermia
Advances in Germany and America
- Part II
Sunday, 04 October 2009.mehr
Hyperthermia
Advances in Germany and America
- Part I
Sunday, 27 September 2009, The gap is glaring in the case of
hyperthermia, i.e., the heating of tumors in order to take advantage
of their sensitivity to the effects of higher temperatures.
mehr
The Society for Thermal Medicine (formerly
the North American Hyperthermia Society-NAHS) was created in
1986 by researchers involved in the field of thermal therapy.
The society strives to facilitate interaction and communication
between theoreticians, experimentalists, and clinical practitioners
from the disciplines of biological, chemical, physical engineering,
and clinical sciences leading to contributions to the understanding
and use of hyperthermia. Inherent in this is a desire to promote
basic research and clinical application of hyperthermia while
diffusing this gained knowledge to persons in the many diverse
disciplines interested in the field.
NEUES
AUS DER MEDIZIN Die US-Fachgesellschaft publiziert zahlreiche
Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie bei Krebshier
.
International Journal of Hyperthermia (IJH)
Click below for additional
information on the Journal at the Publisher's website
mehr
Informationen zum angebotenen
Leistungs- Spektrum finden Siehier
****
****
Wir führen zwei Medizin-Welten zusammen:
Eine schulmedizinisch abgesicherte Aussage über die Wirksamkeit
einer Therapie mit Mistel-Extraktenoder
Thymus-Peptiden
ist durch eine Austestung der Wirkung auf die natürlichen
Killerzellen (sog. NK-Aktivität)
möglich.mehr
Nach dem Aus
der Neubeginn:
Eine qualitativ hochwertige Behandlung mit
Thymus-Peptiden
als unspezifische Immuntherapie (u.a. bei Krebs) ist aufgrund
einer Initiative des Pharmaunternehmens
Sanorellfür Ärzte auch in
Zukunft durch die Eigenherstellung der Medikamente möglich.mehr Bild:
Sanorell Pharma. Sicherheit
durch die innovative VirVal-Methode.
****
( 21.02.2010
)
Wichtige Themen-Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000 (13.12.2009)